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Aus: Ebert's Terminmarktmagazin (02/1998) Die meisten Trader leben in ihrer eigenen Welt: Entweder handeln sie nur mit Optionen oder sie handeln nur mit Futures. Oft ist es so, daß Options-Trader das "unbegrenzte" Risiko der Futures fürchten, und Futures-Trader sehen keine Notwendigkeit, sich der Optionen zu bedienen oder halten diese für zu kompliziert. Dabei machen es die zunehmend volatiler werdenden Märkte notwendig, daß beide Arten von Tradern anfangen, über ihren eigenen Tellerrand zu schauen und sich dem Besten aus beiden Welten bedienen, um auch in Zukunft erfolgreich in den Märkten bestehen zu können. Wir werden in den nächsten Monaten eine Artikelfolge über kombinierte Options- und Futuresstrategien veröffentlichen. Zu diesem Thema hat der amerikanische Meister-Trader Joe Ross, der einigen Lesern durch die Bücher "Day-Trading", "Futures-Trading" und "Chartformation Ross-Haken" bekannt sein dürfte, mit seinem neuen Buch "Optionen und Futures", das im März in deutscher Übersetzung erscheinen wird, das Standardwerk geschrieben. Das ETM erhielt vorab die Möglichkeit, in Auszügen auf den Inhalt dieses Buches zurückzugreifen.
Einleitung In den folgenden Artikeln geht es darum, dem Trader zu zeigen, wie man Optionen und Futures kombiniert, um das Beste von jedem Instrument zu erhalten. Falls Sie ein Trader von Optionen sind, dann werden Sie lernen, wie die Futuresmärkte aussehen sollten, wenn Sie Ihre Optionsstrategien eingehen. Falls Sie ein Futures-Trader sind, dann werden Sie lernen, daß es Optionsstrategien gibt, die Ihr Trading wesentlich einfacher machen und Ihr Risiko bedeutend verringern können. Sie werden diese Strategien dann anwenden, wenn ein Markt auf dem Chart eine bestimmte Erscheinungsform hat. Joe Ross schreibt in "Optionen und Futures", daß er nach vielen Jahren, in denen er ausschließlich mit Futures gehandelt hatte, anfing, über die Benutzung von Optionen nachzudenken, da das Trading in den Futuresmärkten zu gefährlich geworden war. Mit der Zeit entwickelte er Strategien, die dazu geführt haben, daß er reine Futures- oder reine Optionsgeschäfte, die in Schwierigkeiten gerieten, durch die Kombination von beiden Instrumenten retten kann. Reine Futures- oder reine Optionsgeschäfte, die sich dagegen im Gewinn befanden, konnten noch profitabler gemacht werden, indem er beide Instrumente kombinierte. Seitdem er auf Optionen zurückgreift, sind seine Gewinne größer geworden, treten häufiger und konstanter auf und die Trades enthalten weniger Risiko. Für Ross ist es eine grundlegende Voraussetzung, daß die Mehrzahl der von ihm gehandelten Optionsstrategien das Geld bringen muß, welches er für die Durchführung dieser Trades benötigt. Das bedeutet, daß der Schwerpunkt seiner Optionsstrategien auf dem Schreiben oder dem Verkauf von Optionen liegt. Er wird keine Optionspositionen eingehen, die nicht die Ausgaben für das Trading von Futures verringern oder als Ergebnis des Options-Trades für ein Kreditpolster im Handelskonto sorgen. Er handelt deshalb primär Optionsstrategien und -taktiken, „bei denen ich für das Handeln bezahlt werde“. Der Kauf von Optionen kommt für Ross nur unter speziellen Umständen in Frage, in der Regel dann, wenn die Optionen günstiger als die korrespondierende Futuresposition sind. Der Optionsmarkt besteht aus Käufern und Stillhaltern (Verkäufern oder Optionsschreibern). Die meisten Informationen, die zum Thema Optionen veröffentlicht werden, favorisieren den Kauf von Optionen. Sowohl Options- als auch Futures-Trader werden sorgfältig vom Optionsschreiben ferngehalten. Warum ist das so? Optionsverkauf nicht erwünscht Dazu schreibt Ross: „Als Optionen erstmals als Handelsinstrumente eingeführt wurden, umgab sie eine geheimnisvolle Aura. Was genau waren sie? Wie benutzte man Sie? Wo waren sie einzuordnen? Waren sie für einen Futures-Trader notwendig?“ „Ich hatte viele Fragen, aber es gab nur wenige Antworten. Erstaunlicherweise ist das immer noch der Fall. Optionen werden in der Regel nicht als ein Werkzeug präsentiert, das von Futures- und Aktien-Tradern benutzt werden kann, sondern sie werden als eine vollständig eigene Sache präsentiert, die ihren eigenen Jargon hat. Es scheint so, als ob man entweder ein Options-Trader, ein Aktien-Trader oder ein Futures-Trader ist. Eine Verbindung zwischen diesen drei Sparten ist selten zu erkennen.“ „Options-Trader sind weiter unterteilt: Entweder sind Sie ein Optionskäufer oder Sie sind ein Optionsverkäufer (Schreiber, Stillhalter). Sie werden dazu ermutigt, primär ein Käufer von Optionen zu sein. Sie werden auf vielen Wegen davon abgehalten, ein Optionsschreiber zu sein. Das Schreiben von Optionen wird häufig als ein komplizierter, mysteriöser, höchst mathematischer Prozeß dargestellt, der nur von denjenigen bewältigt werden kann, die über riesige Mengen Geld verfügen und in der Lage sind, enorm gefährliches Risiko einzugehen.“ „Die Beschreibungen und Warnungen vor dem Verkauf von Optionen wurden in einer solchen Weise dargestellt, daß sie jeden abschrecken würden, der an eine solche Aktivität dachte. Das Schreiben von Optionen wurde so dargestellt, daß es sogar noch gefährlicher als der Kauf oder Verkauf von Futures sei. Meiner Einschätzung nach wurde auf diese Weise die Unterscheidung und Trennung der Optionen von Futures zielbewußt und absichtlich geschaffen. Sicherlich wurde ich von dem, was ich las, abgeschreckt, und ich bin sicher, daß solche Beschreibungen auch viele andere Trader ängstlich machten.“ „Jahre später, als die Märkte so gefährlich für das Futures-Trading geworden waren, entschloß ich mich, die Optionen noch einmal zu untersuchen und mehr darüber zu lernen. Ich kaufte 24 Bücher über das Thema. Einige davon waren hervorragend, aber die meisten waren nicht einmal das Papier wert, auf dem sie geschrieben waren. Im besonderen wollte ich mehr über die Seite des Verkäufers, also dem Stillhalter von Optionen, wissen und lernen.“ „Nicht ein einziges der von mir gekauften Bücher verriet mir, was ich wirklich wissen wollte: Wie benutzt ein Futures-Trader Optionen als Unterstützung für sein Trading? Gab es einen Weg, wie das Wissen, das ich bereits besaß, mit dem Handelsinstrument Optionen zusammenpassen konnte? Die Bücher, die interessant waren, hatten alle eine Sache gemeinsam: Sie klärten mich darüber auf, wie ein Optionen-Trader Optionen handelt.“ Informationen, die das Schreiben oder Verkaufen von Optionen betreffen, werden häufig in einem negativen Ton präsentiert, indem solche Begriffe wie „ungedeckte Puts“, „ungedeckte Calls“, „begrenzte Gewinne mit unbegrenztem Risiko“ und „Ausübung“ hervorgehoben werden.“ Informationen, die den Kauf von Optionen diskutieren, werden fast immer in einem positiven Licht präsentiert, mit positiven Untertönen und Formulierungen, die darauf hinweisen, daß das „Risiko begrenzt ist“ und „man Zeit kaufen kann. Das Geheimnis der Optionen Wie kommt es, wenn Sie etwas über den Verkauf (das Schreiben) von Optionen lesen, daß Sie dann permanent mit den negativen Aspekten der Optionen bombardiert werden, aber wenn Sie etwas über den Kauf von Optionen lesen, daß Sie dann nur auf die positiven Seiten der Geschichte hingewiesen werden? Der Grund für die negativen Erklärungen ist, daß es in der Optionsbranche „mysteriöse Spieler“ gibt, welche die negative Seite des Verkaufs von Optionen hervorheben, um Sie abzuschrecken. Man beabsichtigt, Sie mit dem Gedanken zurückzuweisen, daß Sie etwas „Ungedecktes“ machen. Auf der anderen Seite werden Sie ermutigt, durch den Kauf von Optionen Ihr Risiko zu limitieren und unbegrenztes (obgleich unwahrscheinliches) Gewinnpotential zu erwerben. Warum möchten die mysteriösen Spieler in der Branche Sie entmutigen, Optionen zu verkaufen, und warum versuchen diese Marktteilnehmer, Sie zum Kauf von Optionen zu ermutigen? Weil sich die Optionsbranche als ganzes, und die mysteriösen Spieler im besonderen, einer einzigen Tatsache bewußt ist: 80-90 % aller Optionen verfallen wertlos. Dies ist das Geheimnis der Optionen! Sicherlich sind sich viele Leser dieser Wahrheit bewußt. Aber hinter dieser Tatsache steckt mehr, als auf den ersten Blick sichtbar ist. Die Optionsbranche besteht aus „Market Maker“ und großen Tradern, die Optionen schreiben. Der Bereich der Optionsbranche, der sich aus den mysteriösen Spielern zusammensetzt, besteht fast ausschließlich aus Optionsschreibern. In der Branche kommt den Käufern nicht die gleiche Bedeutung zu wie den mysteriösen Spielern. Die Optionskäufer sind die Kunden, denen die mysteriösen Spieler in der Branche die Optionen verkaufen möchten. Wenn Sie ein Verkäufer von Optionen sind, dann werden Sie in einem gewissen Maß zu einem Konkurrenten der mysteriösen Spieler in der Optionsbranche. Die mysteriösen Spieler möchten mehr Käufer, nicht mehr Verkäufer! Die Optionsschreiber sind häufig Verkäufer von Antizipation und Erwartung. Sie verkaufen Hoffnung. Sie verkaufen Zeit. Dies verkaufen sie in dem Wissen, daß 80 % bis 90 % aller Optionen wertlos verfallen werden. Der Leser wird bald herausfinden, daß das Risiko des Schreibens von Optionen nicht annähernd so groß ist wie es dargestellt wird. Die Wahrheit der ganzen Materie ist, daß es eine Zeit gibt, in der es vorteilhaft ist, ein Optionsverkäufer zu sein, und daß es eine Zeit gibt, in der es vorteilhaft ist, ein Optionskäufer zu sein. Es wurde von der Optionsbranche und den mysteriösen Spielern gesprochen. Wer und was ist die Optionsbranche, und wer sind die mysteriösen Spieler? Wenn wir sie demaskieren, werden Sie ein viel besseres Verständnis von den Optionsmärkten und ihrer Funktionsweise bekommen. Wer und was ist die Optionsbranche? Wir zitieren aus dem Buch Options - Essential Concepts and Trading Strategies, herausgegeben von der Educational Division der Chicago Board Options Exchange: „...die meisten Market Maker sind ‘unabhängig’ und handeln für ihr eigenes Konto. Sie handeln als Individuen, die sich auf ihre Erfahrung und die Informationen verlassen, die sie durch ihre Tätigkeit im Börsenring erhalten“. „Sie vertrauen auf Computer, die ihnen bei der Abstimmung ihrer Trades und bei der Bewertung ihrer Positionen nach Handelsschluß der Märkte helfen. Und sie benutzen Computerausdrucke oder „Tabellen“ mit theoretischen Optionspreisen für eine Reihe von Basispreisen und Volatilitäten.“ „So wie sich die Finanzmärkte bei den Aktien, Devisen, Zinsen und anderen Märkten weiter entwickelt haben und zunehmend komplizierter und voneinander abhängig geworden sind, so sind auch die Optionsmärkte gereift.“ „Mit den Jahren sind eine Reihe von Optionshandelsfirmen entstanden; diese unterscheiden sich in ihrer theoretischen Entwicklung, in der Komplexität ihrer Organisationen und in der Kraft und Komplexität ihrer Computersysteme. Einige sind sehr gut kapitalisiert und verfügen vielleicht über 100-200 Millionen $ oder mehr.“ „Sie haben hochentwickelte Computersysteme aufgebaut, die für eigene quantitative Analysen verwendet werden und die ihnen helfen, ihre Positionen auszuwerten und zu kontrollieren. Diese Firmen sind keine Broker; sie dienen keinen Kunden. Statt dessen sind sie Organisationen, die auf eigene Rechnung handeln.“ [Hervorhebung vom Joe Ross.] „Diese großen Firmen können über Dutzende von Tradern verfügen, die sowohl auf dem Parkett als auch in den eigenen Handelsräumen tätig sind. Diese Firmen sind genauso auf dem Parkett der Börsen präsent, an denen die Bezugsobjekte gehandelt werden, wie auf dem Parkett der verschiedenen Optionsbörsen. Sie sind organisiert, um Informationen, die sowohl vom Börsenparkett als auch von außerhalb der Pits stammen, zu sammeln und zu benutzen. So werden in den Handelsräumen z.B. die aus vielen Quellen stammenden Nachrichten beobachtet, die dann intern verwertet werden. Die Trader dieser Firmen berücksichtigen nicht nur die Nachrichten, sondern agieren auf ihren erwarteten Einfluß hin, der in Form des Outputs aus ihren Computermodellen antizipiert wird.“ „Zwischen den unabhängigen Market Makern und den sehr großen Organisationen gibt es Firmen mit verschiedenen anderen Strukturen, Größen und Stilen. Einige sind einfach organisierte Teams von individuellen Tradern. Andere versuchen die Rollen zu trennen, so daß sich einige Mitglieder auf das Sammeln und Analysieren von Informationen, die von außerhalb des Pits stammen, konzentrieren, während andere Mitglieder auf dem Parkett agieren.“ Wer sind die mysteriösen Spieler? Beachten Sie, daß in den vorangegangenen Zitaten, während über die unabhängigen Trader gesprochen wurde, nichts über Broker gesagt wurde, mit Ausnahme dieses Satzes: „Sie sind keine Broker; sie dienen keinen Kunden.“ Das ist richtig, die Unabhängigen sind keine Broker und sie arbeiten nur für sich selbst. Ross schreibt dazu: “Es ist erstaunlich und rätselhaft, daß, wann immer die Spieler in den Optionsmärkten beschrieben werden, eine Gruppe von Marktteilnehmern fehlt, übersehen oder verdeckt wird. Wer ist sie? Es sind natürlich die mysteriösen Spieler. Diejenigen, die verborgen bleiben, sind die Clearingfirmen; die Clearingfirmen sind in der Tat Broker, sie dienen den Kunden und fehlen vollständig, wenn die Natur der Branche diskutiert wird. Ja, die nirgendwo zu findenden Clearingfirmen sind Broker, die meistens für Kunden arbeiten, und sie sind gigantische Verkäufer, d.h. Stillhalter von Optionen!“ „An wen versuchen diese Clearingfirmen all die von ihnen geschriebenen Optionen zu verkaufen? An mich und an Sie! Ist es dann ein Wunder, daß das Schreiben von Optionen in einem negativen Ton dargestellt wird? Diese Firmen möchten, daß Sie ein Optionskäufer, nicht ein Optionsverkäufer sind!“ „Diese Firmen haben einen großen Teil einer gesamten Branche und der Öffentlichkeit einer Gehirnwäsche unterzogen und glauben lassen, daß der Kauf von Optionen eine gute und sichere Sache ist. Mit der Branche verbundene Personen, Introducing Broker und Futures Commission Merchants, die keine Clearingmitglieder sind, arbeiten für und mit diesen großen Clearingfirmen und sind Teil der Branche. Diese Firmen werden fast immer versuchen, Sie dazu zu bringen, daß Sie Optionen kaufen, und Sie mit starken Warnungen davon abzuhalten, Optionen zu verkaufen.“ „Die schlauen Gauner in den Clearingfirmen haben sogar ein spezielles Formular aufgesetzt, das den Unterlagen für die Eröffnung eines neuen Futureskontos, die von den Brokern an die Kunden geschickt werden, beiliegt. Dieses Formular enthält ein separates Dokument, in dem noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen wird, wie gefährlich das Schreiben von Optionen sei. Wenn Sie Optionen handeln möchten, müssen Sie mit Ihrer Unterschrift bestätigen, daß Sie dieses Dokument gelesen und die Gefahren, die das Schreiben von Optionen in sich birgt, vollkommen verstanden haben.“ „Um den Inhalt dieser speziellen Unterlagen in die richtige Perspektive zu setzen, verstehen Sie bitte, daß die Clearingfirmen durch Trader, die pleite gegangen sind und den Margin-Calls auf ihre großen ungedeckten Optionspositionen nicht mehr nachkommen konnten, schwere Verluste erlitten haben. Ich befürworte auf keinen Fall, daß Sie jemals darüber nachdenken, auf eine solch unverantwortliche Weise zu handeln. In moderater Form betrieben kann das Schreiben von Optionen jedoch ein sehr profitables Geschäft sein. Fallen Sie nicht auf die Panik verbreitenden Taktiken der mysteriösen Spieler herein.“ „Die Clearingfirmen handeln auf fast identische Weise wie die größten unabhängigen Trader. Faktisch haben ihre Operationen eine solche Ähnlichkeit mit der Art, wie die größten unabhängigen Trader agieren, daß es von Wert ist, diese Methoden hier noch einmal zu wiederholen. „Diese großen Firmen können über Dutzende von Tradern verfügen, die sowohl auf dem Parkett als auch in den eigenen Handelsräumen tätig sind. Diese Firmen sind genauso auf dem Parkett der Börsen, an denen die Bezugsobjekte gehandelt werden, präsent, wie auf dem Parkett der verschiedenen Optionsbörsen. Sie sind organisiert, um Informationen zu sammeln und zu benutzen, die sowohl vom Börsenparkett als auch von außerhalb der Pits stammen. So werden in den Handelsräumen z.B. die aus vielen Quellen stammenden Nachrichten beobachtet, die dann intern verwertet werden. Sie berücksichtigen nicht nur die Nachrichten, sondern agieren auf ihren erwarteten Einfluß hin, der in Form des Outputs aus ihren Computermodellen antizipiert wird.“ „Aber im Gegensatz zu den für sich selbst arbeitenden großen Unabhängigen haben die für sich selbst arbeitenden Clearingfirmen einen Interessenkonflikt. Dieser Interessenkonflikt hat mit Ihnen und mit mir zu tun, die wir Kunden der Clearingfirmen sind. Wenn sie uns dazu bringen können, Optionen zu kaufen, verdienen sie nicht nur mit jedem Round-Turn Provisionen, sondern sie haben eine Wahrscheinlichkeit von 80 % bis 90 %, daß die Optionen, die sie uns aufdrängen, wertlos verfallen werden. Ist es da ein Wunder, daß sie sich so bemühen, den Kauf von Optionen zu vermarkten? Unter dem Anspruch, Ihren Kunden zu dienen, denken sie an nichts anderes, als sich selbst zu dienen.“
Soweit die Einführung zu unserer Artikelserie. Im nächsten Monat werden wir auf die Terminologie der Optionen eingehen, sowie die wichtigen Begriffe Risiko, Volatilität und Ausübung diskutieren.
Literatur zur Ross-Trading-Methode für Aktien-Trader und CFD-Trader Literatur zur Ross-Trading-Methode für Futures-Trader
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